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Archive for April 2007
Reisebekanntschaft
April 30, 2007 by SUM.
Während ich noch bei Microsoft arbeitete, wurde ich eines Tages an ein Erlebnis erinnert, das 1971 vorgefallen war. Die Erinnerung an dieses Erlebnis wurde dadurch wachgerufen, dass eine meiner Microsoft-Managerinnen eine sehr ungewöhnliche Bemerkung auf der jährlichen Summit-Konferenz in 1999 bei einer unserer abendlichen sozialen Veranstaltungen machte.
In dem Jahr hatten wir unser Treffen auf Kinnitty Castle in Irland. Eine der Managerinnen machte einen äusserst ungewöhnlichen Vorschlag, wie wir uns der Gruppe vorstellen könnten. Ich fand einen ihrer Vorschläge völlig unangemessen und auch kein anderer folgte ihrem Vorschlag. Aufgrund der Unangemessenheit ihres Vorschlags werde ich hier nicht wiederholen, was sie an diesem Abend gesagt hatte. Allerdings führte ihr Vorschlag zu dem Ergebnis, dass ich eine Weile später über ein Erlebnis reflektierte, das vor vielen Jahren vorgefallen war.
Als ich in Deutschland wohnte, besuchte ich mit zwei Freundinnnen aus meinem Heimatort München. Da war ich fast 18 Jahre alt. Wir zelteten auf einer Bauernwiese ausserhalb einer kleinen Stadt, die Fürstenfeldbruck heisst und in der Nähe von München liegt. Nachdem der zukünftige Schwiegervater meiner Freundin uns dorthin gefahren und abgeladen hatte, waren wir auf uns alleine gestellt und ohne eigenes Transportmittel. Um mobiler zu sein, mieteten wir uns einen Mortorroller.
Der Motorroller ermöglichte mir die Gegend zu erkunden und eines Tages nahm ich sogar einen Tramper mit. Er sprach nur Englisch und war ein wenig jünger als ich. An dem Tag, als ich ihn mitnahm, regnete es in Strömen. Wir konnten uns eigentlich kaum verständigen, da ich kein Englisch sprach. Die Fremdsprachen, die ich in der Schule lernte, waren Latein und Französisch.
Ich habe noch vor Augen, dass ich ganz viel in Deutsch redete, wohingegen er der Schweigsame war. Damals dachte ich, dass er mich verstehen würde, aber das war vielleicht ein Missverständnis. Wir waren nur für einige Stunden zusammen, aber dieses Erlebnis zählt auch zu den nicht-alltäglichen Erfahrungen. Es dauerte eigentlich etwas mehr als nur ein paar Monate, um dieses spezifische Erlebnis und die damit zusammenhängenden Umstände wieder in Erinnerung zu rufen.
Ohne weiter auf Einzelheiten unserer Begegnung an diesem Tag einzugehen, möchte ich hier nur noch anmerken, dass ich glaube, dass er Amerikaner war, der entweder gerade in Deutschland auf Besuch oder zu der Zeit ein Austauschschüler war.
Nachdem ich anfing über dieses und auch andere Ereignisse in meinem Leben nachzusinnen, fing ich an mich zu fragen, ob ich vielleicht zu dem Ort in den USA gekommen war, wo er auch wohnt. Wir alle haben schon erfahren, dass das Universum seine Melodie auf verschlungene Weise spielt.
Nun, bis zu dieser Stelle bin ich gekommen, und ich würde gerne wissen, wen ich 1971 in Fürstenfeldbruck bei München kennengelernt habe. Wer besuchte damals im July/August 1971 Deutschland und war so etwa 16 Jahre alt? In einem meiner Bücher steht, ‘Nichts ist Zufall, es sollte so kommen’.
Nun wie das Universum seine Melodie spielt, deren vollständiges Ausmass wir zeitweise gar nicht verstehen, machen wir mit und entwickeln uns so mit der Zeit weiter.
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Microsoft Office Weihnachtsfeier
April 28, 2007 by SUM.
Ein anderes Fotoereignis wurde bei einem anderen Microsoft Office Partyereignis inszeniert. Dieses Ereignis fand Weihnachten 1998 statt. In dem Jahr sprach mich bei einer Sitzung der Microsoft Toastmasters ein jüngerer Chinese, John, an. Dieser Ort war die perfekte Gelegenheit mit mir in Kontakt zu kommen, da wir bei Microsoft nicht zusammenarbeiteten. Diese informellen Sitzungen gaben ihm die Gelegenheit mich zu treffen.
Anfangs war er ein netter Mensch und ich bin eine der Personen, die keinem den Rücken zudrehen, wenn sie von anderen angesprochen werden. Ich vertraue Menschen und gebe ihnen im Zweifelsfall die Gelegenheit, das Gegenteil zu beweisen. Sobald mir bewusst war, dass er mich näher kennenlernen wollte, machte ich ihm klar, dass ich an keiner näheren Beziehung mit ihm interessiert war, allerdings sprach ich weiterhin mit ihm, auch wenn er unangemeldet bei meinem Haus vorbeikam.
In dem Jahr als ich John kennenlernte, lud er mich zu einer Office Weihnachtsfeier ein. Die Feier fand in einem Hotel in der Innenstadt von Seattle statt. Ich nahm sein Angebot an, da ich einmal alleine wohnte, nichts anderes vorhatte und mir dachte, dass eine Office Weihnachtsfeier interessanter wäre als alleine zuhause zu sitzen.
John holte mich bei meinem neuen Haus in Redmond ab. Im September in dem Jahr hatte ich ein Haus in Redmond gekauft, gerade um die Ecke von dem Hauptsitz von Microsoft. Als er mich für die Feier abholte, brachte er mir dunkelrote Rosen und eine kleine Spielbox mit einem Merzedes-Spielauto. Das Auto habe ich irgendwann später einem meiner Neffen geschenkt. Zu der Zeit dachte ich mir nur, dass er mir eigentlich seltsame Geschenke mitgebracht hatte. Ich hatte ihm bereits zu verstehen gegeben, dass ich an keiner intimen Beziehung mit ihm interessiert war, daher fand ich die Rosen für den Anlass unangebracht und das Spielzeugauto ein ziemlich ungewöhnliches Weihnachtsgeschenk. Jetzt ist mir allerdings klar, dass seine Aufführung sorgfältig geplant worden war und nicht nur alleine von ihm.
Bevor wir zur Feier fuhren, hielten wir beim Haus von Lucius an, einem Freund von ihm, der in Bellevue wohnte, und der uns zur Feier begleitete. Lucius war ein Deutscher, der auch bei Microsoft arbeitete, und er war mit einer sehr gutaussehenden Frau aus Hawaii verheiratet. Ich glaube, das war das erste Mal, das ich bei diesem Anlass Lucius traf. Lucius, seine Frau und seine Schwägerin waren im Haus, und ein Weihnachtsbaum stand im Wohnzimmer.
Als ich das Haus von Lucius betrat, waren die Frauen noch nicht fertig, und wir mussten noch eine Weile warten. Während wir warteten, bat mich die Frau von Lucius um ein Foto mit John vor deren Weihnachtsbaum. Ich habe ja schon erwähnt, dass ich eigentlich gar nicht gerne fotografiert werde und auch dann nicht, wenn ich die Person gar nicht kenne. Aber an diesem Abend fühlte ich mich genötigt ein Foto mit John zu machen. Er hatte mich zu der Weihnachtsfeier von Office eingeladen, er hatte mir Blumen mitgebracht, es war Weihnachten und daher wollte ich ihn an Weihnachten nicht vor seinen Freunden brüskieren. Nur ungern liess ich das Foto machen, obwohl ich wahrscheinlich beim Fotografieren ein Lächeln aufgesetzt hatte. Ich weiss nicht, was sie dann mit dem Foto gemacht haben. Später fragte ich John nach dem Verbleib des Fotos und er sagte mir, dass er es nicht hätte. Jetzt frage ich mich allerdings, für was fur einen verschlagenen Plan sie es benutzten.
Auf der Office-Feier tanzte ich ein wenig, John zog eine Show wie ein eifersüchtiger Bewunderer ab, und ich war froh als die Show vorüber war und ich wieder alleine zuhause war.
Ich bin mir nicht sicher, ob an diesem Abend noch weitere Fotos von mir gemacht worden sind, aber ich kann mir schon vorstellen, dass das der Fall war. Es ist jetzt ganz offensichtlich, dass ich nicht nur einmal in ganz bestimmte vorsichtig geplante Situationen gelockt worden bin. Daher kann ich mir vorstellen, dass an diesem Abend noch mehr Fotos von mir gemacht worden waren.
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Fotograf(in) und Foto
April 28, 2007 by SUM.
Ich las gerade in einer deutschen Zeitung, dass Hugh Grant streitlustig reagierte, als er in seiner Wohngegend von einem Fotografen um ein Foto gebeten worden war. Da ich nicht anwesend war, als das passierte, weiss ich nicht genau, was da im Detail ablief. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass einige Leute anwesend waren, die diesen Vorfall verfolgten.
Dieser Artikel erinnerte mich an einige Vorfälle, als man von mir Fotos machte und an eine Begebenheit, wo ich jemanden um ein Foto bat.
In früheren Artikeln habe ich schon von der Nahaufnahme an der UW Zahnklinik geschrieben, die in Zusammenhang mit der Untersuchung von Dr. G. als Verspottung und Demütigung diente.
Hier möchte ich ein Vorkommen schildern, dass fast 11 Jahre zurückliegt. Das war im Jahr 1996. Zu dieser Zeit arbeitete ich bei Microsoft in der Abteilung ‘Quality Assurance’ bei der Microsoft Lokalisierungsgruppe. Dieser Vorfall zählt mit Sicherheit auch zu meinen ‘nicht-alltäglichen Erfahrungen’.
Eine meiner vorherigen Kollegen, Dagmar, die innerhalb Microsoft zu einer anderen Gruppe gewechselt war und nun in der Lokalisierungsgruppe für Access arbeitete, lud mich zu der Office-Party ein, da ich während des Lokalisierungsvorgangs eng mit der Access-Gruppe zusammengearbeitet hatte. Und ich nahm die Einladung begeistert an.
Als wir eintrafen bekamen wir eine Wegwerfkamera und einige unechte Chips zum Spielen an hergerichteten Spieltischen ausgehändigt. Wir wussten erst einmal nicht, warum wir die Kamera erhalten hatten, aber der Grund war nach einer Weile ziemlich offensichtlich, da Bill Gates sich auf der Party blicken liess.
Wir bemerkten, dass er ununterbrochen von weiblichen Microsoft-Angestellten um ein Bild mit ihm gebeten wurde. Und ein Bild nach dem anderen erfüllte er geduldig deren Bitte. Später hörten wir, dass er gerade von Japan zurückgekehrt war, wo man ihn auch immer wieder um ein Bild mit ihm gebeten hatte.
Dagmar sagte mir, dass auch sie ein Bild mit ihm wollte. Daher bat sie mich ihre Fotografin zu sein. Und ich willigte ein, allerdings kannte ich mich weder mit Kameras noch mit denen aus, die man nach einmaligem Gebrauch wegwirft.
Sie dachte, dass ich vielleicht auch ein Bild mit Bill Gates haben wollte, aber das war nicht der Fall. Ich bin eigentlich kamerascheu, oft introvertiert und nicht gerade fotogen. Ich mag eigentlich nicht, dass man Bilder von mir macht. Aber daneben hatte ich noch einen anderen Grund, warum ich kein Bild mit Bill wollte, aber den behalte ich vorerst einmal für mich. Hier sei nur angemerkt, dass der Grund auf keiner Abneigung ihm gegenüber basierte.
Als ich ein Bild von Dagmar und Bill machte, drückte ich auf den Auslöserknopf der Kamera. Ich drückte nur auf einen Knopf der Kamera und das war der Auslöser. Nachdem ich das Foto gemacht hatte, fing Dagmar an zu jammern und meinte, dass der Blitz nicht aufgeleuchtet sei. Mir war nur bekannt, dass ich einen Auslöser drücken musste, was ich auch getan hatte.
Aufgrund Dagmars Jammern fühlte ich mich gar nicht mehr wohl, und um sichergehen, dass sie ihr Bild mit Bill Gates bekommt, entschied ich mich, ihn um eine andere Aufnahme zu bitten.
Deshalb folgte ich ihm, während er andauernd von anderen weiblichen Angestellten um ein Foto gebeten wurde. Zu einem angemessenen Zeitpunkt nahm ich all meinen Mut zusammen, trat an ihn heran und fragte ihn, um ein anderes Foto mit Dagmar. Die Art und Weise wie ich mich an ihn wendete, war schon ein wenig unkonventionell, da er von vielen Leuten immer abgeriegelt war.
Während ich ihm folgte, griff ich die Gelegenheit beim Schopf, als er mit dem Rücken zu mir nur eine Armeslänge entfernt stand. Um seine Aufmerksamkeit zu erhalten, tippte ich ihn leicht auf seiner hinteren linken Schulter an. Und Bill drehte sich langsam um, so dass wir uns gegenüberstanden. Ich fragte ihn, um ein anderes Bild mit Dagmar, und er willigte geduldig ein.
Zu diesem Zeitpunkt war ich dann ziemlich nervös. Erstens kannte ich mich mit Kameras kaum aus und vor allem nicht mit der, die ich in der Hand hielt, und die Situation selbst war schon irgendwie überwältigend.
Als ich zum zweiten Mal eine Aufnahme von Dagmar und Bill Gates machte, funktionierte der Blitz wieder nicht. Ich wusste nicht, was ich falsch machte und ich fühlte mich mittlerweile ziemlich unwohl. Dieses Mal hatte ich aufgepasst und auch bemerkt, dass die Kamera nicht geblitzt hatte.
Nachdem auch Bill das bemerkt hatte, kam er auf mich zu und blieb ungefähr einen halben Meter vor mir stehen. Ich hielt die Kamera in meinen Händen, schaute sie an, sah aber eigentlich gar nichts und konnte es gar nicht fassen, dass ich in solch einer peinlichen Lage war.
Auf eine ruhige Weise bat Bill mich, ihm die Kamera zu geben, was ich auch tat. Daraufhin schaute er sich die Kamera an, während wir uns, nur weniger als eine Armeslänge voneinander entfernt, gegenüberstanden. Während wir so nah nebeneinander standen, hatte ich für einen kurzen Augenblick ein Yoga-ähnliches Erlebnis, dass ich noch nie erlebt hatte. Diese im Grossen und Ganzen heikle Situation und das kurzzeitige Yoga-Gefühl führten weiterhin zu einer innerlichen Spannung, und um diesen Druck zu lockern, zog ich die Bremse an, indem ich etwas tat, das eigentlich der Situation nicht entsprechend war. Zu diesem Zeitpunkt reagierte ich nun einmal nur aufgrund meiner innerlichen Spannung.
Während all das ablief, hatte ich aus dem Augenwinkel heraus bemerkt, dass ein anderer Mann auf uns zueilte und als dieser Mann uns dann erreichte, nahm ich die Kamera aus Bill’s Händen, reichte die Kamera dem Mann neben uns und sagte zu ihm “mach Du das”, und dann drehte ich mich um und ging weg.
Ich weiss nicht, was dann hinter mir ablief, in diesem Moment musste ich mich nun einmal von dieser Situation entfernen. Es ist wohl klar, dass diese Situation hätte besser bewältigt werden können, aber dem war einfach nicht so. Und ich selbst bin auch nicht von meiner damaligen Handlung begeistert.
Nun, dieses Geschehen wurde von einigen Microsoft-Angestellten und Gästen beobachtet. Für eine ziemich lange Zeit wurde ich auf subtile Weise an diese Situation erinnert. Zum Beispiel wurde ich einmal, als ich abends nach Hause kam, von einem Nachbarn mit einem starken Blitz geblendet, als ich gerade an seinem Haus vorbeifuhr. Obwohl ich nicht mehr bei Microsoft arbeitete, wohnte ich noch direkt neben dem Hauptwohnsitz der Firma.
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Symbole und Zahlen
April 25, 2007 by SUM.
Ich habe vorher schon einmal angemerkt, dass ich an einem Buch arbeite, dass ich hoffentlich in diesem Jahr veröffentlichen werde. Die Idee, ein Buch über Erkennung von numerologischen Mustern zu schreiben, entwickelte sich so langsam in 2003. Das tatsächliche Schreiben und die zusätzliche Forschung fing dann so langsam in 2004 an.
Nachdem ich so etwa 90% von dem Inhalt des Buches niedergeschrieben hatte, entschied ich mich eine private Website auf meinem eigenen Computer zu hosten. Das war im November 2005. Ich zeigte Auszüge von meinem bisher noch nicht veröffentlichten Buch in Englisch und Deutsch an. Ebenso informierte ich Freunde und Familienmitglieder und bat um Feedback zu meinem Schriftstil und meiner deutschen Übersetzung. Von dieser Website informierte ich nur einige wenige Personen, aber ich hatte eine gültige URL-Adresse, auf die jedermann, der davon wusste, Zugriff hatte, sobald mein Computer mit dem Internet verbunden war.
Allerdings erhielt ich kaum Feedback von meinen Freunden und Familie. Ich hatte sie nicht um Feedback zum Inhalt gebeten, sondern nur zu meinem Schriftstil und meiner deutschen Übersetzung. Fast kaum Feedback zu erhalten, fand ich schon etwas sehr seltsam.
Meine jüngste Schwester schrieb mir dann Ende 2005, dass sie mit ihrer Tocher das Mathematikum Museum in Giessen besucht hatte. Als wir dann am Telefon sprachen, sagte sie mir, dass sie ihren Geburtstag an einer bestimmten Stelle bei dieser unendlichen Zahl gefunden hatte.
Nachdem ich ihre Nachricht erhalten hatte, entschied ich mich mal nachzuprüfen, ob ich irgendeine Verbindung in Bezug auf mein numerologisches Profil und meine numerologische Schicksalsnummer entdecken könnte. Interessanterweise zeigte sich die Zahl sieben, die meine Schicksalsnummer ist, auch hier auf eine eindeutige Weise, und ich bemerkte sogar noch weitere Verbindungen zu meinem numerologsichen Profil.
Meine primäre Schicksalsnummer, abgeleitet von meinem Geburtsnamen, ist die Zahl 79, und meine sekundäre Schicksalsnummer, abgeleitet von meinem Ehenamen, ist die Zahl 88. Diese Zahlen erscheinen an der Stelle 30-31 und 35-36 und sind nur durch die Zahl 502 getrennt, die auf den einstelligen Zahlenwert sieben (5+0+2=7) reduziert werden kann.
Die Nummer sieben erscheint in der Zahl Pi das erste Mal an Stelle 14. Die Zahl 14 ist das Atomgewicht für das chemische Element Nitrogen mit der Protonzahl sieben, und die Zahl 14 ist meine numerologische Persönlichkeitsnummer.
Das erste Mal erscheint die Zahl 79 an Stelle 14-15. Wenn diese Zahlen zusammengezählt werden (14+15=29 und 2+9=11 und 1+1=2), sehe ich eine Verbindung zu meinem Geburtstag.
Ich wurde geboren August 21 (8+21=29 und 2+9=11 und 1+1=2). Die Zahl für den Monat und Tag meines Geburtstages 821 erscheinen das erste Mal an Stelle 102-104. Wenn diese Zahlen zusammengezählt werden (102+103+104=309 und 3+0+9=12 and 1+2=3), führt das zu meiner Bekräftigungszahl drei, die die addierte Zahl von dem Tag (2+1=3) ist, an dem ich geboren wurde.
Die Summe meiner primären Schicksalsnummer ist 277 (2+7+7=16 and 1+6=7), die zum ersten Mal an Stelle 559-561 erscheint. Wenn diese Zahlen zusammengezählt werden (559+560+561=1680 und 1+6+8+0=15 und 1+5=6), zeigen sie eine weiterführende Verbindung zu meiner astrologischen Geburtsmappe an. Ich habe sechs Planeten im siebten Haus.
Wie auch immer, jeder, der sich für Mathematik interessiert, weiss, dass die Zahl Pi eine unendliche Zahl ist, die mit dem Geburtstag von Albert Einstein beginnt 3,14 (März 14).
Das Symbol für die Zahl Pi ist π und dieses Symbol wird sowohl hier in Seattle als auch in Redmond zur Schau gestellt. Dieses Symbol findet man als Kunstobjekt auf Treppen, die zum Seattle Art Museum führen, und im Stadtpark von Redmond.

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Online Spiele und Schutzmassnahmen
April 24, 2007 by SUM.
Seit meinen Studententagen spiele ich gerne Schach. Christoph, ein Medizinstudent, der über meiner Wohngemeinschaft in einer anderen Wohngemeinschaft wohnte, brachte mir Schach bei. Wenn ich Schach spiele, schalte ich alles um mich herum aus und konzentriere mich nur auf das Spiel. Nachdem ich dann Schach gespielt habe, fühle ich mich für neue Aufgaben gestärkt.

Ich fing an Schach online zu spielen, während ich bei Microsoft angestellt war. Microsoft hat einen Schach-Club und eine Schach-Onlineleiter. Zu der Zeit als ich bei Microsoft arbeitete, konnte man während seiner Arbeitszeit online Schach spielen. Ich kann hier nur für mich sprechen, ich spielte ein paar Spiele und danach fühlte ich mich wieder voller Energie und konzentrierte mich wieder wirksamer auf meine Arbeit.
Jetzt spiele ich Schach online entweder bei Pogo oder Yahoo Spiele. Allerdings sieht es so aus, als ob dort Server-Probleme vorliegen. Und gestern war wieder einer von diesen Tagen.
Gestern spielte ich Schach unter der Website Pogo und Yahoo Spiele. Und bei jedem Server wurden sowohl meine Schachspiele eingefroren als auch die Uhrzeit nicht mehr angezeigt. Allerdings waren die Spiele nicht tatsächlich unterbrochen worden, ich konnte nur keinen Zug mehr machen noch die weiterlaufende Uhrzeit verfolgen. Jedes Mal lief bei mir die Zeit ab und ich verlor das Spiel aufgrund irgendeiner Manipulation.
Die Person am anderen Ende des Computers wusste Bescheid. Diese Person wartete nur darauf, dass bei mir die Zeit ablief und sagte mir danach, es wäre mein Zug gewesen, den ich allerdings nicht ausführen konnte. Daher verlor ich das Spiel aufgrund der Uhrzeit.
Diese Art von Manipulation habe ich, seitdem ich online Schach spiele, oft erfahren, so dass ich mittlerweile eigentlich nur noch selten online Schach spiele. Nachdem Pogo gestern versagte, entschloss ich mich, mich wieder bei Yahoo Spiele anzumelden, um dort Schach zu spielen. Aber da passierte genau das gleiche. Mein Spiel wurde eingefroren, meine Uhr, die weiterlief, wurde nicht mehr angezeigt und ich konnte keinen Zug mehr machen.
Das Problem war nicht, dass die Server überladen waren; die Schachtische waren fast alle leer gewesen. Es handelt sich hier um die Manipulation von Zeit. Nun diese Art von Manipulation nennt man auch betrügen.
Falls irgendjemand von einer Schachwebsite Kenntnis hat, auf der die Spieler vor der Manipulation von Zeit geschützt sind, bitte ich darum, mich das wissen zu lassen, da ich gerne weiterhin online Schach spielen würde, aber ohne Manipulation von Zeit oder irgendeiner anderen technischen Manipulation und/oder illegalen Aktivität.

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Crest Night Effects - Teil XII
April 24, 2007 by SUM.
Nachdem Zahnarzt C. mir gesagt hatte, dass weniger Abrasion auf den in Februar 2004 gemachten Röntgenaufnahmen zu erkennen ist, als auf den von ihm gemachten, rief ich Dr. G. in ihrem Büro bei der UW an. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich weder einen Anruf noch eine schriftliche Nachricht von ihr erhalten.
Ich rief sie dann am Dienstag, 22. März, an und hinterliess auf ihrem Anrufbeantworter die Nachricht, mich doch wissen zu lassen, wen ich an der UW kontaktieren könnte, damit ich mit dem Crest Night Effects Rechtsfall fortfahren könnte.
In den folgenden Wochen erhielt ich von der UW eine Rechnung über $240.00. Ich bin mir nicht sicher, wann ich die Rechnung zum ersten Mal erhielt, aber ich glaube das Rechnungsdatum war der 15. März.
Nachdem ich nichts von Dr. G. gehört und eine Rechung erhalten hatte, die meiner Meinung nicht nur aufgrund der tatsächlich erhaltenen Dienstleistung, sondern auch wegen der fehlgeleiteten Überweisung ungerecht war, entschied ich mich dem Dekan der UW Zahnklinik einen Brief zu schreiben und gegen die Rechnung Einwand zu erheben.
Am 16. Mai 2005 schickte ich dann der UW Zahnklinik einen eingeschriebenen Brief. In meinen nächsten Artikeln werde ich dann über diesen Brief und die daraufhin erhaltenen Briefe von der UW Zahnklinik schreiben.
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Crest Night Effects - Teil XI
April 20, 2007 by SUM.
Bevor ich mit den anderen bizarren Begebenheiten fortfahre, die mit der Konsultation bei der UW Zahnklinik zusammenhängen, muss ich erst einmal einen meiner vorherigen Einträge berichtigen.
Ich besuchte den Zahnarzt in Bellevue am 16. März und nicht ein paar Wochen vor der Konsultation mit Dr. G. bei der UW Zahnklinik. Ich dachte, ich hätte ihn ein paar Wochen vor meiner Konsultation bei der UW Zahnklinik aufgesucht, hätte aber nur vergessen, meine Begegnung mit ihm in meinem Journal niederzuschreiben. Allerdings hatte ich es festgehalten, als es sich tatsächlich abspielte und das war am 16. März gewesen.
Der Hygienikerin beim Zahnarzt Dr. C. hatte ich auch erzählt, dass ich die UW Zahnklinik wegen des Schadens an meinen unteren Zähnen aufgesucht hatte. Aber bis zu diesem Tag, hätte ich nichts mehr von Dr. G., die ich um den Namen eines anderen Zahnarztes an der UW Zahnklinik, der wirkliche Tests mit dem Produkt Crest Night Effects ausführen könnte, gebeten.
Obwohl Dr. G. mir gesagt hatte, dass sie mich anrufen und mich wissen lassen würde, welchen anderen Zahnarzt ich innerhalb der UW Zahnklinik konsultieren könnte, erhielt ich weder einen Anruf noch eine schriftliche Nachricht von ihr.
Dr. C., der an diesem Tag einige Röntgenaufnahmen von meinen vorderen Zähnen gemacht hatte, sagte zu mir, nachdem er die im Februar 2004 aufgenommenen Röntgenaufnahmen mit seinen verglichen hatte “I sehe etwas Abrasion, aber weniger als das, was Sie jetzt haben”. Und er fügte hinzu, dass ich wieder zur UW Zahnklinik zurückgehen und einen Zahnarzt in der Rekonstruktionsabteilung konsultieren sollte, da er auch der Meinung war, dass mir ein Termin bei einer falschen Person vorgesetzt worden war.
Da ich weder einen Beantwortungsdienst noch eine Anrufbeantworter hatte, war ich mir nicht sicher, ob Dr. G. vielleicht doch versucht hatte, mich telefonisch zu erreichen, um mir den Kontaktnamen für einen anderen Zahnarzt, den ich an der UW Zahnklinik aufsuchen könnte zu geben. Bis zu diesem Tag hatte ich weder einen Anruf noch eine schriftliche Nachricht von ihr erhalten.
Ich hatte meinen Beantwortungsdienst mit meiner Telefongesellschaft gekündigt, da ich ihn zu dieser Zeit nicht benötigte, aber ich hatte ihn auch nicht mit meinem eigenen Anrufbeantworter ersetzt. Doch an diesem Tag entschloss ich mich Computer City aufzusuchen und mir einen einfachen Anrufbeantworter zu kaufen, so dass man mir eine Nachricht hinterlassn konnte.
Unabhängig davon keinen Anrufbeantworter zu haben, die Ereignisse an der UW Zahnklinik waren bizarr und all das, was daraufhin folgte. Und darüber werde ich in meinen nächsten Artikeln berichten.
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Crest Night Effects - Teil X
April 19, 2007 by SUM.
Wenn Sie meiner Ereignisbeschreibung der dieses betreffenden Rechtsfalls folgten, werden Sie wahrscheinlich auch das Gefühl bekommen, dass ich nicht nur falsch informiert, sondern mir auch ein unsachgemässer, oder man könnte auch sagen unangemessener Dienst erwiesen wurde.
Mit der Zeit fühlte ich, dass ich gezielt in eine erniedrigende Lage geleitet wurde, wo man mich dann demütigt und auch täuscht.
Ich fand es auch rätselfhaft, dass bisher niemand daran Interesse gezeigt hatte, das Produkt sich selbst mal anzuschauen. Keiner der Anwälte oder Zahnärzte, die ich kontaktiert hatte, fragte nach einer Warenprobe.
Nur letztes Jahr bat mich, als ich meine Zähne bei einem Zahnarzt in Redmond säubern liess, die Zahnhygienikerin, die meine Zähne behandelte, ihr eine Probe zu geben, nachdem ich ihr erzählt hatte, was mit meinen unteren Zähnen passiert war. Sie sagte mir, dass sie dieses Produkt noch nicht gesehen hat, und ich gab ihr eine Anwendung. Ich hätte sie fragen sollen, was sie damit machen will, aber das habe ich zu dem Zeitpunkt nicht gemacht. Und bis jetzt habe ich sie noch nicht wieder gesehen.
Ich hatte bei Costco eine Packung gekauft, die zwei Päckchen mit je 14 Anwendungen enthielt. Da ich aufhörte das Produkt weiterhin anzuwenden, nachdem ich festgestellt hatte, dass dieses Produkt meine Zähne beschädigt hatte, sind noch viele dieser Anwendungen übrig geblieben.
In meinen nächsten Artikeln, die diese Sache betreffen, werde ich von den anderen bizarren Begebenheiten berichten, die auf die Konsultation mit Dr. G. bei der UW Zahnklinik folgten.
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Isolierschutzwall und Silentio
April 15, 2007 by SUM.
Da ich gerade erwähnte, dass ein Isolierschutzwall und ein gezieltes Gruppennetzwerk im Aufbau ist, möchte ich hier einige meiner eigenen Erfahrungen, die diese Sache betreffen, mitteilen.
Vor vielen Jahren traf ich, als ich bei Microsoft in Redmond arbeitete, einen Mann, der wie ich auch bei Microsoft arbeitete, und der sich durch eine hier in der Gegend ansässige ehrenamtliche Organization ehrenamtlich betätigte. Er gab mir Namen und Telefonnummer von der Organization, die ich anrufen sollte, so dass ich mich bei dieser Organization als ehrenamtlicher Mitarbeiter bewerben konnte.
Nachdem ich einige Papiere ausgefüllt hatte, wurde mir eine ehrenamtliche Stelle in einem Altenpflegeheim auf Mercer Island zugewiesen. Ich selbst wollte in einem Altenpflegeheim ehrenamtlich arbeiten, da meiner Meinung nach, die älteren Menschen vergessen werden und einen faulen Handel untergeschoben bekommen, weil der Schwerpunkt ausser Kontrolle ist und sich nur auf die jungen und unerfahrenen richtet. Es stimmt, dass die Kinder unsere Zukunft sind, aber ohne die älteren Menschen gäbe es keine Kinder. Wie kommt es, dass eine ganze Kultur denen gegenüber so undankbar ist, die sie gezeugt haben?
Noch einmal zurückkommend auf meine ehrenamtliche Arbeit im Altenpflegeheim auf Mercer Island möchte ich hier anmerken, dass ich, nachdem mir die ehrenamtliche Organisation diese Stelle zugewiesen hatte, ganz auf mich alleine gestellt war. Im Altenpflegeheim gab es keine Kontaktperson und/oder keiner, der mich dort kontaktierte und mit mir Sachen bezüglich der ehrenamtlichen Arbeit besprach. Eigentlich schaute gar keiner nach mir. Es war fast so, als ob ich für die nicht existierte. Man könnte das auch mit den Lebensumständen älterer Menschen vergleichen, die vergessen und ignoriert werden.
Nun für ein paar Jahre führte ich ehrenamtliche Arbeit in dem Altenpflegeheim auf Mercer Island aus, aber niemandem lag daran mit mir dort Kontakt zu haben, ausser die über neunzigjährige Alice, die eine sehr einsame gebrechliche Altenpflegeheimpatientin und obendrein noch fast blind war.
Meine nächste Erfahrung, ausgeschlossen und/oder ignoriert zu werden, umfasst auch eine andere ehrenamtliche Organisation hier in der Gegend. Während ich am Children’s Hospital in Seattle ehrenamtlich tätig war, hörte ich von der Sovren Organisation. Nachdem ich im Krankenhaus für einige Jahre ehrenamtlich tätig gewesen war, hatte ich mal Lust etwas anderes zu machen. Deshalb wollte ich Mitglied bei der Sovren Organisation werden, die sich auch ehrenamtlich zugunsten des Children’s Hospital betätigt.
Daher rief ich den Vorsitzenden telefonisch an und der sagte mir, dass er mein Anliegen an die Sekretärin weiterleiten würde. Zusätzlich sagte er am Telefon zu mir “Sie müssen gar nichst machen”. Und danach hörte ich von keinem etwas.
Im Augenblick möchte ich, ohne in meinen Aufzeichnungen nachzuschauen, keine weiteren Details anführen, aber über die Jahre hin hat sich etwas ernsthaftes entfaltet. Ich wurde andauernd bewusst von Gruppenaktivitäten isoliert, an denen ich teilnehmen wollte. Und meiner Meinung nach sind einige, der mir aufgenötigten Erfahrungen, Mobbingtaktiken und ungesetzlich.
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Nicht-transparente Auswahl?
April 15, 2007 by SUM.
Ich habe gerade bemerkt, dass kein einziges meiner Bilder, die ich Anfang März auf der Panoramio-Site gespeichert habe, in Google Earth angezeigt wird. Daher suchte ich mal das Panoramio-Forum auf und suchte nach Artikeln, die sich mit diesem Problem befassen. Tatsächlich fand ich auch andere, die dasselbe Problem haben.
Ich schaute mir einige Bilder an, die nicht in GE angezeigt werden, die man aber direct auf der Panoramio-Site ansehen kann. Man muss halb nur die Benutzerkennummer von Panoramio wissen. Nun, wenn keins deiner Bilder in GE angezeigt wird, wird ja kaum einer wissen, dass Bilder von einem existieren, ausser diejenigen, die die Panoramio-Site surfen oder nur die wenigen, denen man von den Bildern auf der Panoramio-Site erzählt hat. Aber soviel ich das verstehe, ist das nicht der Zweck des Anschlusses von Panoramio an GE.
Ich schaute mir Bilder von jemandem an, der seine Bilder Anfang Januar hochgeladen hatte. Und jetzt im April waren sie immer noch nicht mit GE gelinkt. Er hatte im Forum die Frage gestellt, warum seine Bilder immer noch nicht in GE angezeigt werden. Einige der Antworten erschienen mir so ziemlich zweifelhaft, wie zum Beispiel “die Bilder entsprächen vielleicht nicht dem hohen Standard” oder “Ausgemustert von Google Earth”. Seine Bilder waren unglaublich gut und so dachten auch andere.
Ich frage mich mittlerweile, um was es hier wirklich geht. Ich habe Bilder gesehen, die nicht so gut wie meine sind und die mit einem kleinen Stern in GE angezeigt werden. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass das Internet aufgrund seiner Anonymität anderen Powerspielern ermöglicht, ihre Fäden sehr effektiv im Hintergrund spielen zu lassen und einen Isolierschutzwall und ein gezieltes Netzwerk aufzubauen.
Vor einigen Jahren sah ich in Seattle das Schild “Unsichtbare Abzäunung”. Es ist nur ein anderes Zeichen dafür, wie Menschen ihre Interesse schützen. Abzäunungen wurden schon immer durchgeführt. Menschen errichten immer Grenzen mit allen möglichen Mitteln, einschliesslich einer bestimmten Klasse, Beruf, Geldelite anzugehören oder an anderen gemeinsamen Interessen beteiligt zu sein.
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